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Die sanfte Alternative für sensible Hunde

WARUM EXOTEN?

  • Selten gefütterte Proteinquellen wie Pferd, Kaninchen, Ziege, Känguru, Hirsch oder Elch
  • Ideal für Hunde mit Allergien oder Futtermittelunverträglichkeiten
  • Besonders gut geeignet bei sensibler Verdauung
  • Häufig besser verträglich, da der Körper diese Proteine noch nicht „kennt“
  • Perfekt für Ausschlussdiäten (ASD)

NEU IM SORTIMENT

Känguru

  • Besonders hochwertiges, gut verwertbares Protein.
  • Von Natur aus sehr fettarm und proteinreich.
  • Liefert essentielle Aminosäuren für Kraft und Vitalität.

Ziege

  • Ausgewogen im Verhältnis von Protein und Fett.
  • Versorgt Deinen Hund mit wichtigen
  • Aminosäuren und Mineralstoffen.

Pferd

  • Nährstoffreiches Eiweiß mit guter Aminosäurestruktur.
  • Natürliche Quelle für Eisen.
  • Gut geeignet für eine ausgewogene Proteinversorgung.

Kaninchen

  • Hochwertiges, gut verwertbares Protein.
  • Besonders mager und proteinreich.
  • Liefert essentielle Aminosäuren für Muskulatur und Vitalität.

Hirsch

  • Kräftiges, hochwertiges Protein aus Wild.
  • Natürlich mager und nährstoffreich.
  • Liefert essentielle Aminosäuren für eine starke Muskulatur.

Elch

  • Proteinreiches Wildfleisch mit hoher Qualität.
  • Von Natur aus fettarm und gut verwertbar.
  • Unterstützt eine ausgewogene und artgerechte Ernährung.

Exoten in der Ausschlussdiät

Leidet Dein Hund unter Juckreiz, Verdauungsproblemen oder wiederkehrenden Unverträglichkeiten, kann eine Ausschlussdiät helfen, die Ursache zu finden. Exotische Proteinquellen eignen sich dafür besonders gut, da sie vom Organismus häufig noch nicht „erkannt“ werden.

Kurzzeit-Ausschlussdiät (ca. 6 Wochen)

Bei milden Beschwerden reicht es oft aus, bekannte Allergene konsequent wegzulassen und auf eine neue Proteinquelle umzusteigen.

  • Verzicht auf typische Hauptallergene wie Rind oder Huhn
  • Umstellung auf eine selten gefütterte Proteinquelle (z. B. Känguru oder Ziege)
  • Häufig sichtbare Verbesserung innerhalb weniger Wochen
  • Geeignet bei leichten bis moderaten Symptomen

Strenge Ausschlussdiät (8–12 Wochen oder länger)

Bei stärkeren oder anhaltenden Beschwerden empfiehlt sich eine konsequent aufgebaute Ausschlussdiät mit nur wenigen, klar definierten Zutaten.

  • Eine einzige, neue Fleischquelle (z. B. Känguru)
  • Ergänzt durch eine gut verträgliche Kohlenhydratquelle (z. B. Süßkartoffel oder Pastinake)
  • Zu Beginn nur Muskelfleisch & ausgewähltes Gemüse
  • Weitere Bestandteile werden schrittweise ergänzt
  • Ziel: Unverträglichkeiten gezielt identifizieren